10 Tipps zu Basenfasten leicht gemacht

Übersäuerung vermeiden: Mit diesen zehn Tipps von Ella gelingt die Basenfasten-Kur.

1. Vorbereitung ist das A und O: Eine Woche vor der Basenkur sorgen wir für eine gute Vorbereitungen. Damit verläuft die Basenkur-Wochen entspannt und mit Freude. Wir besorgen nur basische Lebensmittel, die uns schmecken. Ebenso achten wir darauf, genug Trinken im Haus zu haben. In der Woche verzichten wir bestmöglichst schon auf Kaffee und co., um in der ersten Fastenwoche starken Kopfschmerzen, die anfangs auftreten können, vorzubeugen. >> Um Planungsstress zu vermeiden, helfen uns die basischen Fertigmahlzeiten im Glas von Ella’s Basenbande. Dabei an eine frühzeitige Online-Bestellung denken, da die Produkte von Montag bis Mittwoch als Kühlpaket versendet werden.

2. Durch den Tag mit basischen Fertiggerichten von Ella’s Basenbande: Den Morgen beginnen wir mit den basischen Frühstücksgerichten im Glas. Etwas zusätzliches Obst ist auch erlaubt. Zum Mittagessen bereiten wir uns einen bunt gemischten Salat mit frischem Gemüse, Mandeln, Kräutern und Keimlingen zu. Dazu können wir frischgepressten Gemüsesaft trinken und kleine Menge Obst genießen. Zum Abend erwärmen uns die leckeren Eintöpfe von Ella’s Basenbande. Diese sind rein basisch, beinhalten gemischtes Gemüse und gutes Pflanzenöl.

3. Längere Abstände zwischen den Mahlzeiten: Nicht nur die Portionen sind reduziert, sondern auch die Abstände zwischen den Mahlzeiten von 5 Stunden. Aber keine Sorge: die basischen Lebensmittel sättigen uns ausreichend, sodass wir keine Hungerattacken bekommen. Diese entstehen bei übersäuerter Ernährung, die aus Weizen, Zucker & Co. besteht. Wem es schwerfällt, das anfängliche Hungergefühl zu überwinden, darf zwischendurch zu Mandeln oder zwei Datteln greifen.

4. Obst und Rohkost bis 14 Uhr: Es ist grundsätzlich besser für den Stoffwechsel, ab 14 Uhr kein rohes Gemüse oder Obst mehr zu essen. Aber: obwohl Rohkost die gesündeste Art ist, Gemüse und Obst zu sich zu nehmen, ist Vorsicht geboten. Insbesondere Menschen mit empfindlichem Darm und Lebensmittelallergien sind hiervon betroffen. Besser zu gekochtem Essen greifen, wie etwa den basischen Mittagsgerichten von Ella’s Basenbande.

5. Letzte Mahlzeit vor 18 Uhr: So früh und so wenig wie möglich die letzte Mahlzeit essen. Denn je später wir essen, desto schlechter schlafen wir, da Darm und Leber mit der Verdauung beschäftigt sind.

6. Ausreichen Trinken: Pro Tag zweieinhalb bis drei Liter trinken! So können unerwünschte Stoffe den Körper verlassen. Erlaubt ist reines Quellwasser und verdünnter Kräutertee.

7. Gemüse muss knackig sein: Dünsten ist das Zauberwort. Wer sein Gemüse zerkocht, nimmt keine Vitamine und weitere wertvolle Nährstoffe basenbildender Lebensmittel auf. Wir bereiten das Gemüse somit so knackig wie möglich zu. Dabei gilt: dies nur dezent würzen, da Gewürze die Geschmacksnerven irritieren und das Gefühl von Sättigung schwinden lassen.

8. Mehr Gemüse als Obst essen: Der Obstanteil sollte zwanzig Prozent nicht überschreiten. Wer einen empfindlichen Magen-Darm-Trakt hat, sollte den Gemüseanteil höherschrauben. Grundsätzlich gilt: Das Obst und Gemüse sollte reif und biologischer Herkunft sein, denn nur reifes Obst und Gemüse wird basisch verstoffwechselt.

9. Gründlich kauen: „Gut gekaut ist halb verdaut“ lautet die Regel. Heißt: mindestens 30 Mal kauen. Fortgeschrittene schaffen 60 bis 80 Mal.

10. Entspannen, Stress reduzieren, Entgiftung beschleunigen: Es ist wichtig, in den Fastenwochen für Entspannung zu sorgen. Denn: auch Stress übersäuert den Körper. Massagen, basische Bäder oder Fußbäder, aber auch basische Naturkosmetik ergänzen das Reinigungsprogramm und beschleunigen die Entgiftung. Schon nach einer Woche merken wir neuen Energieschub. Auch unsere Haut dankt es uns. Ausreichende Bewegung in der Natur, frische Luft und gesunder Schlaf intensivieren das Wohlfühlpaket.

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