5 Food-Trends in 2019

Mit diesen Food-Trends müssen wir 2019 rechnen. Der Wandel in der Lebensmittelbranche war noch nie so schnell wie jetzt. Auch dieses Jahr werden immer mehr Food Start Up´s aus der Erde sprießen. Ich habe 5 Food-Trends für euch zusammengefasst.

1. Alternativen

Wir Endverbraucher werden uns immer mehr Gedanken darüber machen, was wir eigentlich essen. So reicht uns nicht mehr nur die Milchalternative Sojamilch aus. Die Nachfrage nach solchen Alternativen steigt rasant! Was aber auch eine wichtige Rolle bei diesen Ersatzprodukten ist die Herkunft. So ist Soja in der deutschen Landwirtschaft ein hoch industrialisiertes Produkt. In 2019 können wir damit rechnen, dass zum Beispiel Tofu aus Kichererbsen statt aus Sojabohnen hergestellt wird.

2. Fleischersatz

Veganes Junk Food wie tierfreier Burger sind inzwischen zu einem Mainstream-Phänoment geworden. Der auch dieses Jahr fortgesetzt wird, allerdings werden die Hersteller ihre Produkte deutlich überdenken und hochwertiger produzieren. Ein weiterer Trend beim Fleischersatz werden Produkte aus Insekten sein. Die ende 2018 auf den Markt gebrachten Insekten-Patties sollen erst der Anfang sein.

3. Mehl ohne Getreide

Mehle die aus so genannten Pseudo-Getreiden bestehen, werden immer gefragter. Dies liegt hauptsächlich daran, dass es auch immer mehr Leute gibt die eine Glutenintoleranz haben. So wird es neben Roggenmehlen & Weizenmehl in 2019 auch Quinoamehl, Leinsamenmehl und Maismehl in den Regalen stehen. Wichtig ist, dass man nicht grundlos auf Gluten verzichtet, denn dies kann auch ungesund sein und kann zum Beispiel eine erhöhte Aufnahme von Schwermetallen bedingen.

4. Produkte mit Hintergrund

Hier machte das Berliner Start Up Share Foods den Anfang. Für jedes verkaufte Produkt von Share Foods spendet es ein vergleichbares Produkt an einen bedürftigen Menschen. Mit sozialer & politischer Hinsicht können Lebensmittelhersteller und Händler Stellung beziehen. Ich glaube dass es auch für kleinere Hersteller ein großer Vorteil sein kann, um auf sich Aufmerksam zu machen. Denn es wird immer schwieriger, das nächste Große Ding an den Start zu bringen.

5. Die „Schwarze Sapote“

Viele werden den Namen „Schwarze Sapote“ schon auf den Social Media Kanälen oder in einem Fitness-Magazine gelesen haben. Denn dort wird sie schon ordentlich gefeiert. Die Sapote ähnelt der Kaki sehr und das besondere an ihr ist das Fruchtfleisch. Das Fleisch ist löffelbar, es wird als cremig bis sahnig beschrieben und mit süßem Schokopudding verglichen. Sie enthält aber nur rund 65 Kalorien pro 100 Gramm. Ursprünglich stammt sie aus Guatemala. Hierzulande ist sie bis jetzt nur in wenigen Läden erhältlich, dies wird sich aber ganz bestimmt bald ändern.

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