Saldoro: Süß-salzige Glücklich-Macher für Zuhause

Pistazien-Parfait mit Meersalz oder doch lieber gegrillte Melone mit Ziegenkäse? Der Food-Trend Swavory inspiriert immer mehr Köche bei der Entwicklung neuer Gerichte, Rezepturen und Getränke. Obwohl sich die süß-salzigen Leckerbissen zunehmend auf den Speisekarten deutscher Spitzenrestaurants wiederfinden, ist Swavory in der heimischen Küche noch nicht angekommen. Der Blick über den Tellerrand lohnt sich aber, denn Swavory ist eine wahre Geschmacksexplosion für jedes (Festtags-)Menü. Dabei sind die süß-salzigen Kreationen gar nicht mal so aufwendig, wie man vielleicht denken mag.

Wenn süß auf salzig trifft, dann tut das Körper, Geist und Seele gut.  Der Food-Trend Swavory (aus englisch „sweet“ und „savory“) kombiniert die scheinbar widersprüchlichen Aromen süß und salzig und schafft daraus kulinarische Food-Kreationen mit Lust auf mehr. Wer einmal in ein Swavory-Gericht gebissen hat, der weiß: Man kann damit so schnell nicht mehr aufhören. Denn die süß-salzigen Leckerbissen bieten nicht nur jede Menge neue, ungewöhnliche Geschmackserlebnisse, sondern sind auch Genuss- und Suchtfaktor pur.  Aber wieso ist das so? 

Salz – Geschmacksgeber und Glücksbringer

Der Grund des Genusses liegt in der Geheimzutat Salz. Salz unterstützt nämlich nicht nur den Eigengeschmack von Speisen und verstärkt ihr Aroma. Es regt auch dieselben Hirnregionen wie Rauschmittel an und setzt Glückshormone frei. Wenn Salz auf Süßspeisen trifft, dann stimuliert Salz die Zuckersensoren der Zunge. Das Ergebnis: Die süßen Gerichte werden viel bewusster und intensiver erlebt. Das Swavory-Gericht wird noch süßer, genussvoller und belohnender.

Saldoro Veggie Pita

Auf den Körnungsgrad kommt es an

Beim Swavory-Kochen spielen die Menge und die Wahl des Salzes eine entscheidende Rolle. Denn schon der Körnungsgrad kann sich erheblich auf den Geschmack und das Ergebnis der Endkreation auswirken. Mit den naturreinen und hochwertigen Meer- und Ursalzen von SALDORO in feiner, mittlerer und grober Körnung lassen sich Swavory-Speisen individuell zubereiten. Das feine SALDORO Ursalz und die SALDORO Mühlensalze können zum Kochen und Würzen verwendet werden.  Die SALDORO Mittelgroben Meer- und Ursalze eignen sich insbesondere zum Toppen und verleihen dem Gericht eine schöne Optik. Das mittelgrobe SALDORO Rosa Ursalz zaubert einen besonderen, extravaganten Hingucker für Ihr süß-salziges Gericht.

Swavory-Kreationen für Einsteiger und Fortgeschrittene

Wer sich an den Swavory-Trend zunächst herantasten möchte, kann mit einfachen Süßspeisen einsteigen. Pralinen mit SALDORO mittelgrobem Meersalz oder Peanut Cookies mit SALDORO Ursalz bieten sich für Neueinsteiger an. Swavory kann aber weitaus mehr als nur Süßes und Desserts zu verfeinern. Ob im Porridge zum Frühstück, in der Steaksauce am Mittag oder im Cocktail am Abend: Süß-salzige Aromen geben allen möglichen Speisen einen Kick. Etwas Mut zum Experimentieren und Kreativität sind die Grundvoraussetzungen für ein gelungenes Swavory-Gericht. Der mit SALDORO Ursalz gebeizte Lachs auf Wildkräutersalat mit Honig-Senf-Vinaigrette und das Salzkaramelleis mit SALDORO grobem Meersalz sind ein Gaumenschmaus für Gourmets und Swavory-Fortgeschrittene. „Ist super lecker! Ich bin total begeistert!“, schwärmt Food Bloggerin Tina Kollmann von LECKER&Co.

Die Swavory-Rezepte hat SALDORO zusammen mit der Erlebniskochschule Lukullust, dem Spitzengastronom Sebastian Oppermann und bekannten deutschen Food Bloggern entwickelt.
Fotos: ©SALDORO

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